Steven Ewing

Steven Ewing hat einen ungew?hnlichen Weg bis zu seinem aktuellen Job als Planer in der ?l- und Gasindustrie hinter sich. Nach anf?nglichen Ambitionen, im Architekturbereich zu arbeiten, hat sich Steven Ewings Karriereweg von Musik über Grafikdesign bis hin zur Bierherstellung entwickelt. Jetzt ist er als Planer bei einem der wichtigsten Auftr?ge von Bilfinger t?tig und seine breite Erfahrung erm?glicht es, dass er die Herausforderungen der Planung mit Bravour meistert.

Was beinhaltet deine Arbeit?

Meine t?gliche Arbeit h?ngt davon ab, ob ich zuerst das Bilfinger- oder das Kundenbüro besuche. Im Kundenbüro leite ich normalerweise die Planungssitzungen oder nehme an den Planungssitzungen der Plattformen teil. Nach den Sitzungen aktualisiere ich die Bilfinger-Pl?ne auf der Grundlage der Besprechungen. Es gibt einige w?chentliche und monatliche Routinen, aber kein Tag ist gleich.

Wie sieht dein Berufsweg aus?

Ursprünglich wollte ich im Bereich Architektur einsteigen, da CAD (Computer-Aided Design) etwas war, das mir in der Schule Spa? gemacht hat. Als ich die Schule verlassen habe, habe ich mich für einen Designerjob mit CAD beworben, aber es dauerte lange, bis sie sich mit einem Angebot zurückmeldeten. Bis dahin hatte ich mich für einen Musikkurs am Aberdeen College beworben und wurde angenommen.

Nachdem ich mich ein paar Jahre lang mit Musik und Grafikdesign vergnügt hatte, habe ich mich für eine Ausbildung im Projektcontrolling bei einem ?l-/Gastechnik- und Beratungsunternehmen beworben. Nach Abschluss meiner Ausbildung wechselte ich zu einer Stelle an einem Onshore-Gas-Terminal, wo ich in verschiedenen Projekten arbeitete, bevor ich die ?l- und Gas- für die Getr?nkeindustrie verlassen habe.

Ich habe als Lieferungsplaner für einen globalen Bierkonzern gearbeitet. Die Art der Planung war ganz anders als die, die ich aus dem ?l- und Gasgesch?ft kannte. Mit Hilfe von Absatzprognosen legte ich fest, welche Biermenge hergestellt werden musste, in welches Verpackungsformat das Bier verpackt werden sollte (d.h. Flasche, Dose oder Fass) und ob es dann in Kartons zu 24, 12 oder 4 Stück verpackt werden sollte. Es war sehr anstrengend, und obwohl die Arbeit in der Bierherstellung zun?chst aus offensichtlichen Gründen reizvoll war, war ich froh, als sich bei Bilfinger die Gelegenheit bot, wieder in die ?l- und Gasindustrie zu wechseln.

Was ist dein beruflicher H?hepunkt?

Meine wichtigste Errungenschaft ist nicht eine spezielle Sache, sondern das positive Feedback, das ich vom Kunden bekomme, ist eine gro?e Best?tigung.

Vier Fragen

  • Was wolltest du werden, als du klein warst?

An manchen Tagen war es Fu?ballspieler, an anderen war es Spiderman.

  • Was ist deine Lieblingsbesch?ftigung?

Ich bin von Natur aus ein Planer und suche daher immer nach dem n?chsten Projekt, egal ob es sich dabei um Heimwerken rund ums Haus, Ferien oder meine n?chste gro?e Idee handelt!

  • Gibt es etwas, das du in deinem Leben noch erreichen willst?

Ich m?chte mein eigenes Haus bauen und einen Marathon laufen. Ich bin mir nicht sicher, was wahrscheinlicher ist.

  • Erz?hle uns etwas, das wir vielleicht nicht über dich wissen. 

Ich mache Videofilme in meiner Freizeit. Ich habe Filme für den Aberdeen FC, Hochzeiten, ein Musikvideo, Werbung für einen Friseur, Spiele und Interviews für die Dodgeball-Weltmeisterschaft, sowie Werbung für die lokale Mannschaft und einige Videos für die BBC Social Page gemacht.

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